- Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko für Demenz senken
- Eine wichtige Rolle dabei spielt Vitamin D
- Ein Neurologe erklärt, ab wann ein Vitamin-D-Test sinnvoll sein kann
Demenz zählt zu den häufigsten Krankheiten des Alters – in Deutschland sind rund 1,8 Millionen Menschen betroffen, Tendenz steigend. Bisher gibt es keine Heilung, doch Studien zeigen: Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko einer Demenz-Erkrankung senken. Neben Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung spielt auch Vitamin D eine entscheidende Rolle. Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das zahlreiche wichtige Funktionen im Körper übernimmt. Es reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel, stärkt Muskeln und fördert ein besseres Gleichgewicht.
Darüber hinaus spielt es eine wesentliche Rolle im Immunsystem. Außerdem wirkt es im Gehirn: „Vitamin D ist an der Produktion von Botenstoffen wie Dopamin und Serotonin beteiligt“, erklärt Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Diese Neurotransmitter beeinflussen sowohl die Stimmung als auch das Gedächtnis. So kann Vitamin D auch die Entstehung von Demenz beeinflussen. Ab welchem Alter Sie Ihren Vitamin-D-Wert unbedingt überprüfen lassen sollten und wie genau man damit Demenz vorbeugt, lesen Sie hier.






