- Nina hat mit ihrem Partner eine spezielle Methode für besseren Sex getestet
- Die Technik soll Frauen helfen, zum Orgasmus zu kommen
- Der Coach spricht von einer „Praktik wie Yoga“, Nina hat hier ein anderes Fazit
Mein Freund und ich liegen im Wohnzimmer – er schräg neben mir auf einer Matratze. Ein skurril, ungewohntes Setting. Ich versuche, ihn nicht anzugucken, was zum Teil auch daran liegt, dass ich zur Hälfte nackt bin. Normalerweise würde ich bei einer „Date Night“ ein schönes Kleid anziehen, in dem ich mich wohlfühle. Wir würden ausgehen. Heute ist das anders. Das, was wir hier halb nackt im Wohnzimmer machen, nennt sich „Orgasmische Meditation“. Mit Sex hat es nur indirekt zu tun. Es geht darum, dass Frau lernt, sich fallen zu lassen.
Ziel ist, das vielleicht größte Sexualorgan der Frau in Stimmung zu bringen: das Gehirn! Es gibt mehrere Studien, die darauf hinweisen, dass der Orgasmus tief in der Gehirnaktivität verwurzelt ist. Es werden Hirnregionen aktiviert, die eine Schlüsselrolle im Belohnungssystem spielen.



