„Glück lässt sich trainieren. Und je früher wir damit beginnen, desto besser“, sagt Tobias Rahm. Der Wissenschaftler vom Institut für Pädagogische Psychologie der TU Braunschweig hat Glück auch in der Schule lernen lassen. Im Interview erklärt er, wie Glücksunterricht funktioniert und wie Eltern ihren Kindern helfen können, Glück zu empfinden.
Herr Rahm, können Sie definieren, was Glück ist?
Tobias Rahm: Darauf gibt es sehr komplexe Antworten. Ich sage immer: Glück heißt gute Gefühle zu haben und gut mit negativen Gefühlen umgehen zu können. Glück heißt aber auch, zu einer positiven Bewertung im Leben zu kommen und in einer Umgebung zu leben, in der ich meine Potenziale entfalten kann.
Sie sagen, dass wir Glück trainieren können. Wie?



