- Die meisten Menschen tragen bisexuelle Anteile in sich, meist ist der hetero- oder homosexuelle dabei jedoch stärker ausgeprägt
- Laut Experte geht jeder Zweite in einer Beziehung oder Ehe mindestens einmal fremd
- Aber stimmt es wirklich, dass Bisexualität häufiger zu Untreue führt?
Ob Ehe oder unverheiratet – Beziehungen bedeuten immer Arbeit und gemeinsam Kompromisse zu finden, damit ein harmonisches Miteinander möglich ist. Doch das gelingt nicht immer. Schätzungen zufolge gehen etwa 50 Prozent der Menschen fremd, weiß Psychologe, Paartherapeut und Buchautor Wolfgang Krüger. Die statistischen Werte lägen mit rund einem Drittel meist niedriger, „da nicht alle einen Betrug offen zugeben“.
Umso komplexer scheint die Situation zu werden, wenn ein oder gar beide Partner in der Beziehung bisexuell sind. Als bisexuell gelten Personen, die sich emotional und/oder sexuell zu Personen jeglichen Geschlechts hingezogen fühlen. Sprich: Eine bisexuelle Person kann sich sowohl zu Personen des eigenen Geschlechts als auch zu Personen des anderen Geschlechts hingezogen fühlen.






