Immer mal wieder Kopfschmerzen, der Rücken zwickt, und tat nicht letzte Woche die Niere verdächtig weh? Wer sich ständig Sorgen um seine Gesundheit macht, wünscht sich Gewissheit. Eine Untersuchung, die im wahrsten Sinne des Wortes den Körper durchleuchtet, ist das Ganzkörper-Screening im MRT. Prominente wie US-Star Kim Kardashian machen es vor und legen sich regelmäßig in die Röhre, um etwa nach möglichen Krebserkrankung suchen zu lassen.

In Deutschland kann man die Untersuchung als gesetzlich Versicherter selbst veranlassen – muss sie dann aber in den meisten Fällen aus eigener Tasche zahlen. Aber was kostet das? Und ist eine MRT als Vorsorgeuntersuchung überhaupt sinnvoll? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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