- Unsere Autorin leidet unter Rückenschmerzen und will sie auf schnellstem Weg loswerden
- Sie probiert die Übungen der selbst ernannten Schmerzspezialisten „Liebscher & Bracht“
- Wie das Schmerzweg-Programm funktioniert und ob die Übungen halten, was sie versprechen
Keine 30 und schon macht der Körper nicht mehr mit: Ich gehöre nun zu den über 80 Prozent der Deutschen, die in ihrem Leben mindestens einmal an akuten Rückenschmerzen leiden. Samstags war es noch auszuhalten, Sonntag und Montag schon nicht mehr. Ein Kollege rät: Ibuprofen. „Nicht gut für den Magen – lieber Wärme und Bewegung“, eine andere. Nichts scheint zu helfen, also ab in die Praxis.
Diagnose: ISG-Blockade. Irgendwas verklemmt im Iliosakralgelenk. Die Hausärztin tippt schon die Überweisung zum Orthopäden ein, da dreht sie sich mit fast entschuldigender Miene um und empfiehlt, was mir wohlgemerkt auch schon eine Freundin und meine Mutter empfohlen haben: „Was auch echt gut sein kann, ist Liebscher & Bracht.“






