Es sind Hundstage. Der Wetterdienst warnt vor Hitze. Dann schwitzen die Menschen viel und verlieren Wasser wie auch wertvolle Salze. Ist es heiß, verdunstet man mehr Flüssigkeiten über die Haut. Umso wichtiger ist dann: trinken. Viel trinken.

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt generell 1,5 Liter pro Tag. Bei Sport oder eben bei Hitze sollte es mehr sein, zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Als Faustformel gilt: 35 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.
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Eine goldene Regel: Gehorche dem Durst. Leitungswasser genügt, Man kann es aber auch aromatisieren, etwa mit einer Zitronenscheibe oder anderen Früchten.
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Leitungswasser kann mit Mineralwasser mithalten
Gerade in Deutschland kann das Leitungswasser in Sachen Reinheit problemlos mit Mineralwasser mithalten. Es ist auch günstiger und hat den besseren Co2-Fußabdruck.
Wer trinkt, beugt gegen Müdigkeit und Konzentrationsstörungen vor. Wasser hilft oft gegen Kopfschmerzen. Anders herum wird auch ein Schuh daraus: Wer zu wenig getrunken hat, kriegt schneller Kopfschmerzen.
Topmodels und Gesundheits-Gurus schwören nicht zufällig auf Wasser. Trinkkuren haben eine lange Tradition. Wasser ist lebenswichtig, grundsätzlich bei jedem Wetter, aber ganz besonders in einem heißen Sommer. (san)
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