Autofahrer
sollten vor Weihnachten noch einmal
volltanken
. Denn zum Jahreswechsel werden die
Spritpreise
nach Angaben des
ADAC
massiv steigen – um 10 bis 11 Cent pro Liter.

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Im Moment haben die bereits
gestiegenen Rohölpreise
an der Zapfsäule allerdings noch nicht durchgeschlagen. Das geht aus Zahlen des Verkehrsclubs vom Mittwoch hervor. Demnach kostete
ein Liter Super E10
am Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,204 Euro. Das sind 0,7 Cent weniger als in der Vorwoche.
Diesel
verteuerte sich minimal um 0,1 Cent auf 1,063 Euro. Damit sind beide Kraftstoffe weiterhin deutlich billiger als vor Beginn der
Corona-Krise
.

Zwei Effekte machen den Sprit zum Jahreswechsel teuer
Doch das droht sich zu ändern: Der Rohölpreis erreichte am Mittwoch die höchsten Stände seit März. Zudem werden nach Angaben eines ADAC-Sprechers zum Jahreswechsel gleich zwei Effekte den Spritpreis nach oben treiben.
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Zum einen gilt dann der
CO2-Preis
von 25 Euro pro Tonne Kohlenstoffdioxid. Dadurch werden Diesel um rund 8 und Super E10 um rund 7 Cent teurer. Zum anderen endet die in der Corona-Pandemie beschlossene
Mehrwertsteuersenkung
. Durch diese beiden Effekte erwartet der ADAC einen Anstieg beim Spritpreis von bis zu 11 Cent pro Liter. (max/dpa)



