Aus dem Krieger in den herabschauenden Hund – Yoga ist beliebt und gehört mittlerweile für viele Menschen zu einer gesunden Lebensweise dazu. In der Corona-Pandemie hat sich der Trend verstärkt.
Wichtigstes Equipment ist dabei die Yogamatte: Sie sorgt für einen sicheren Halt, dämpft Knie und Ellenbogen und schützt vor kaltem Boden. Während Anfänger oft auf günstige Einsteigerexemplare zurückgreifen, wissen Fortgeschrittene eine qualitativ hochwertige Yogamatte zu schätzen. Und auch für ganz klassische Sportübungen zu Hause sind die stabilen Unterlagen zu empfehlen. IMTEST, das Verbrauchermagazin der Funke Mediengruppe, hat daher fünf verschiedene Yogamatten aus unterschiedlichen Preissegmenten getestet.
Wenig Zubehör
Die ersten Unterschiede fallen bereits auf, wenn man die Yogamatten auspackt: Das Modell von Lotuscrafts wird in einem schlichten Pappkarton geliefert, die Matte ist in der Mitte mit Papier zusammengehalten. Die Ocean Mat von Southern Shores kommt sogar gänzlich mit recyceltem Papier umwickelt beim Kunden an und unterstreicht den nachhaltigen Charakter der Marke. Toplus, Reebok und Smallyin setzen hingegen komplett auf Plastik und unnötig viel Verpackungsmaterial aus Kunststoff.

