Neben Systemen zum Überwachen von Haus und Hof mit Kamera und Türschlössern wird clevere Beleuchtung, die sich per App oder Sprache steuern lässt, im
vernetzten Zuhause
am häufigsten eingesetzt. Laut der Erhebung „Smart Home 2020“ vom Digitalbranchenverband Bitkom setzt bereits jeder vierte Deutsche daheim auf smartes („schlaues“) Licht.
Neben Komfortgewinn ist das dank eingesetzter LED-Technik sehr energiesparend und ausdauernd – was wiederum die wirklich hohen Anschaffungskosten ausgleicht. IMTEST, das Verbrauchermagazin der Funke Mediengruppe, hat fünf
smarte LED-Leuchten
für Fassungen mit E27-Schraubsockel getestet – die klassische Glühbirnen-Größe.
LED-Leuchten für Zuhause: Das benötigt man
Um intelligente Leuchten im heimischen
Smarthome
für eine bequeme Lichtsteuerung zu vernetzen, reicht es oftmals, diese direkt über entsprechende Apps des jeweiligen Herstellers anzusteuern – was im Testfeld mit den smarten Glühbirnen von Philips, Ledvance und Wiz möglich ist. Bei ersteren per Bluetooth, bei letzterer per Wlan. Die Technologie dafür sitzt bei allen drei Leuchten im Sockel.
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