Was haben Tesa, Tempo, Uhu und Google gemeinsam? Alle vier Wörter sind sogenannte „Deonyme“ – Markennamen, die sich in allgemeine Begriffe verwandelt haben: Tesa steht für einen transparenten Klebestreifen, Uhu für Klebstoff, Tempo für Taschentücher und Google für eine Suchmaschine im Internet. Das daraus entstandene Verb „googeln“ hat es sogar offiziell in den Duden geschafft.

Das liegt auch daran, dass Google sehr gut darin ist, Informationen im Internet zu finden – wenn man weiß, wie die Maschine funktioniert. IMTEST, das Verbrauchermagazin der Funke Mediengruppe, stellt zehn der besten Google-Suchtipps für Sie vor.

1. Suchworte kombinieren

Eine erfolgreiche Google-Suche entscheidet sich oft schon gleich zu Beginn – und zwar bei der Frage: Wonach suche ich eigentlich? Statt ganze Sätze zu schreiben, ist es in der Regel besser, schneller und einfacher, die richtigen Stichworte zu kombinieren. Beispiel: Wer etwa bei Google nach „iPhone“ sucht, erhält in weniger als einer halben Sekunde rund 3,5 Milliarden Ergebnisse.