Ende Januar hat Samsung mit der S21-Reihe für den ersten großen Aufschlag im Smartphone-Jahr 2021 gesorgt. Mit den drei Galaxy-Modellen, dem S21, dem S21 Plus und dem S21 Ultra haben die Südkoreaner schon früh im Jahr die Messlatte für kommende Geräte in diesem Jahr – trotz einzelner Schwächen – recht hoch gelegt.

Vor allem das S21 Ultra als größtes wie auch teuerstes Gerät (ab 1250 Euro) konnte im Praxistest in Sachen Ausstattung, Display und Kamera überzeugen. Und gerade beim S21 Ultra hatte Samsung noch eine Überraschung im Gepäck: Es unterstützt als einzige den Eingabestift S-Pen.

Samsungs S-Pen im Praxistest: Mehr als schreiben und zeichnen

Überraschung deshalb, weil Samsungs S-Pen bislang nur den Smartphones aus Samsungs Galaxy Note-Serie vorbehalten war, die sich vor allem an Business-Kunden oder Kreative richtete. Das S21 Ultra ist das erste Modell der hauseigenen Flaggschiff-Reihe, das mit dem S-Pen zusammenarbeitet. Nachteil: Der S-Pen ist nicht im Lieferumfang enthalten – sondern muss für rund 40 Euro extra dazugekauft werden.