Das Geld stammt aus dem Wettbewerb „Exist-Gründerkultur – Die Gründerhochschule“, den das Bundeswirtschaftsministerium veranstaltet hat. Prämiert wurde das Konzept „Entrepreneurial Network University“ zur Förderung von Ausgründungen aus den beiden Berliner Hochschuleinrichtungen. „Als Deutschlands größte medizinische Einrichtung für Klinik und Forschung ist die Charité Innovationstreiber für die Gesundheitswirtschaft“, sagte Charité-Chef Karl Max Einhäupl. „Mit dem neuen Konzept wollen wir künftig noch mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Gründen motivieren.“ FU-Rektor Peter-André Alt sagte: „Gemeinsam mit der Charité wollen wir ein unternehmerisches Netzwerk aufbauen, um uns auch bei der Gründungsförderung zu einer Hochschule auf europäischem Spitzenniveau zu entwickeln.“
FU und Charité arbeiten seit 2009 bei der Förderung von Unternehmensgründungen zusammen. Bei Finanzierungen des Hightech-Gründerfonds gehören sie gemeinsam bundesweit zur Spitzengruppe. Im bundesweiten Ranking der Hochschulen mit den besten Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen kletterte die Freie Universität seit 2005 von Platz 27 auf Platz 7.
BM

