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Kiez-Tipp: Mitte mal etwas unspektakulärer

Sophiensaele Mit zwei Stücken starten am heutigen Mittwoch die Jugendfestspiele. „Melt – Horrorschule“ (18 Uhr) und „Gemeinsam“ (19.30 Uhr) der 10. Integrierten Sekundar-Schule Steglitz-Zehlendorf. Im ersten Stück geht es um den Horror, den ein Wechsel auf eine neue Schule auslösen kann. Das zweite ist ein Tanzstück über Integration.

Sophienstraße 18, Mitte, Tel. 283 52 66, 7 Euro

Piadina „Mittags im Sonnenschein im Restaurant Piadina zu sitzen, ist großartig“, sagt Franziska Werner. Es sei „nicht so klassisch Mitte, sondern unspektakulär. Ich kann dort entspannen“.

Auguststraße 49a, Mitte, Tel. 54 48 19 48, geöffnet Mo.–Sbd., 12–24 Uhr

Café Altes Europa „Am Abend mag ich das ,Alte Europa’, sie kochen gute deutsche Küche mit Pfiff. Vor den Vorstellungen kann ich gegen 18.30 Uhr dort schnell noch ein Glas Wein trinken und etwas essen“, sagt Franziska Werner.

Gipsstraße 11, Mitte, Tel. 28 09 38 40, Mo.–Sbd. ab 12 Uhr, So. ab 14 Uhr

Gipspark „Wir halten viele Besprechungen im Gipspark ab. Der kleine Park ist wie eine Insel.“ Künstler Martin Nachbar hat ihn in seine Performance „The Walk“ eingearbeitet, in dem er mit dem Publikum um den Block spaziert. Der Park kommt zudem in Turbo Pascals „Schlender Studies“ vor.

Park zwischen Gips- und Auguststraße

Kunst-Werke Berlin „Ich gehe immer noch gerne in die KunstWerke“, sagt Franziska Werner. Dort läuft bis August die 8. Biennale zeitgenössischer Kunst.

Auguststraße 69, Mitte, 243 45 90, Mi.–Mo 12–19, Do. 12–21 Uhr