13.04. Spätestens seitdem er regelmäßig mit dem Lincoln Center Jazz Orchestra auftrat, hat sich der Name Gregory Porter in der Jazzwelt etabliert. Schon 2011 konnte man den Sänger, der aus Los Angeles stammt, aber in Brooklyn lebt, beim Jazzfest Berlin im Haus der Festspiele erleben. Doch erst mit seinem im vergangenen Jahr erschienenen, dritten Album „Liquid Spirit“ schaffte er endgültig den internationalen Durchbruch und wurde mit einem Grammy für das beste Jazz-Gesangsalbum ausgezeichnet. Sein äußerst flexibler Gesang bezieht sich ebenso auf Nat King Cole und Nina Simone wie auf Stevie Wonder oder Kurt Elling. Gregory Porter verbindet die großen Traditionen des amerikanischen Jazzgesangs mit Soul, Gospel und Rhythm’n‘Blues. Und kommt nun für zwei Konzerte in die Philharmonie.
Philharmonie Herbert-von-Karajan-Straße 1, Tiergarten, Tel. 826 47 27, 20 Uhr, Karten kosten 24–42 Euro (Zusatzkonzert am 14. 4.)

