KI-Stimme. Info
Auf der Bühne sitzt dem Zuschauer quasi das Publikum der Deutschen Oper selbst gegenüber. Die Oper zwängt sich durch enge Stuhlreihen. Aber die Sänger retten den Abend, allen voran die wunderbare Sopranistin Olesya Golovneva als „Gilda“, die kurzfristig aus Wien eingeflogen worden war; und von der Seite für Lucy Crowe sang, die zwar keine Stimme hatte, aber dennoch spielte. Andrzej Dobber gab einen stimmmächtigen „Rigoletto“, wohingegen Eric Fennell als „Herzog“ eher schmächtig daherkommt. Trotzdem viel Jubel am Ende. Ausführliche Kritik morgen.
vbl

