Berlin - In vier Fällen von vermissten oder ermordeten Berliner Jungen gibt es nach Recherchen der Berliner Morgenpost Hinweise auf denselben Täterkreis. Entsprechende Verbindungen werden durch Zeugenaussagen deutlich. Während in einem Mordfall die Täter gefasst wurden, sind die Schicksale der drei anderen Kinder noch ungeklärt. Nach Angaben eines ehemaligen Stasi- und KGB-Agenten spielen zumindest in zwei der offenen Fälle geheimdienstliche Interessen eine Rolle. Einflussreiche Persönlichkeiten seien erpresst worden, nachdem sie die Jungen sexuell missbraucht hatten. Ein Kind soll dabei zu Tode gekommen sein.
Vermisste Kinder: Spur führt in die Pornoszene
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