Anfänge Christiane Paul wurde am 8. März 1974 in Pankow geboren. Ihr Vater ist Professor für Orthopädie an der Charité, ihre Mutter Anästhesistin. Christiane Paul studierte Medizin an der Universität Hamburg und FU Berlin. Ihre Promotion machte sie 2002. Das Thema der Arbeit war: „Einflussfaktoren auf die perioperative Morbidität und Mortalität in der primären Hüftendoprothetik“.
Schauspielerin Christiane Paul bekam ihre erste Rolle 1991 in dem Film „Deutschfieber“ von Niklaus Schilling. Danach spielte sie in bekannten Filmen wie „Ich und Christine“, „Knockin’ on Heaven’s Door“ und „Die Häupter meiner Lieben“. Besonders beeindrucken konnte sie neben Jürgen Vogel und Martina Gedeck in Wolfgang Beckers „Das Leben ist eine Baustelle“. Ihr neuer Film „Eltern“ von Robert Thalheim kommt am Donnerstag in die Kinos.
Vorbilder Sie nennt die Schriftstellerin Maxie Wander, die in ihrem Buch „Leben wär’ eine prima Alternative“ in Tagebuchform ihren Kampf gegen den Krebs schildert. Aber auch die französische Bildhauerin Camille Claudel und die italienische Fotografin Tina Modotti zählen zu ihren Vorbildern.
Privat Christiane Paul lebt mit ihren beiden Kindern in Schöneberg.
Spaziergang Start war in der Kyffhäuserstraße. Von da ging es zum Winterfeldtmarkt und die Winterfeldtstraße hinunter. Danach zurück in die Goltz- und Akazienstraße bis in die Belziger Straße. Zum Abschluss tranken wir noch einen Café bei „Frau Bäckerin“ in der Eisenacher Straße 40.

