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Daniel Domscheit-Berg

"Wikileaks konnte die Sicherheit nicht mehr garantieren"

Er spricht unaufgeregt und konzentriert. Starallüren, die Beobachter seinem ehemaligen Kompagnon Julian Assange nachsagen, hat er nicht. Der große Hörsaal in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin ist voll, als Daniel Domscheit-Berg am Mittwoch aufs Podium steigt, um mit dem Grünen-Politiker Konstantin von Notz und der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz, über das zu diskutieren, was die Welt seit dem Herbst umtreibt: "Whistleblowing" und Wikileaks - Geheimnisverrat im Internet also.

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