Mainz - Der designierte SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck will in seiner Partei für "Ruhe und Beharrlichkeit" sorgen. Er habe nicht die Absicht, sich in Berlin von der Hektik der Akteure in den Medien und der Politik anstecken zu lassen. Dies sei eine der drei wichtigsten Aufgaben, die er in den nächsten Wochen als Nachfolger von Matthias Platzeck an der Spitze der SPD lösen wolle. Daneben müßten die Diskussion über das neue Grundsatzprogramm der Partei fortgesetzt und SPD-Positionen bei den Reformen im Gesundheitswesen und bei der Steuer durchgesetzt werden. Zur Gesundheitsreform kündigte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber am Montag an. AP
Beck: SPD braucht Ruhe und Beharrlichkeit
Der designierte SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck will in seiner Partei für “Ruhe und Beharrlichkeit“ sorgen.
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