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Video-Dreh: Mark Medlock mit ärztlicher Begleitung in Miami

Mark Medlock mit ärztlicher Begleitung in Miami

Er singt fröhlich am Strand, aalt sich auf dem Boot in der Sonne, es wird getanzt: Mark Medlock (Foto), Gewinner der vierten Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS), flog für das Video zu seiner neuen Single "Mama Cita" für eine Woche nach Miami (USA). Was Uneingeweihte beim Betrachten des Videos nicht wissen: Weil der 30-Jährige am Cluster-Kopfschmerz leidet, war eine Ärztin aus der Charité mit in die USA geflogen und ständig beim Dreh dabei. Sie achtete unter anderem darauf, dass Medlock genügend Wasser trinkt. Beim Cluster-Kopfschmerz handelt es sich um eine Kopfschmerzerkrankung, die sich durch einseitige und in Attacken auftretende extremste Schmerzen im Bereich von Schulter und Auge äußert.

"Mama Cita" erscheint am 24. April, bereits einen Tag zuvor ist Medlock auf Viva live zu sehen. Am 22. Mai kommt dann das neue Album "Club Tropicana" auf den Markt. CD und Singleauskopplung hat Dieter Bohlen produziert.

Armin Mueller-Stahl zeigt, was er in Drehpausen malte

Bei einer Ausstellung mit Kunstwerken des Schauspielers Armin Mueller-Stahl ("Die Buddenbrooks") sind bald in Warendorf mehr als 100 Zeichnungen und Bilder zu sehen. Schauplatz der Exposition ist vom 24. April bis zum 31. Mai unter anderem das historische Rathaus. Seit 1952 zeichnet Mueller-Stahl in Drehpausen, auf Reisen sowie in seinen Ateliers in Los Angeles und an der Ostsee. Neben Auszügen aus seinen "Zyklen" sollen auch Einzelwerke wie Mueller-Stahls Pferdebild für den Boxprofi Henry Maske gezeigt werden.

Schmidt und Pocher: Privat "null Kontakt"

Viele haben es schon immer geahnt, jetzt steht es Schwarz auf Weiß im Magazin "Stern": Im Verhältnis zwischen den Komikern Harald Schmidt (51) und Oliver Pocher (31) herrschte nicht nur eitel Sonnenschein. "Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, dann habe ich ihm auch schon mal direkt gesagt: ,Halt die Fresse'", sagte Schmidt. "Damit war es geregelt. Auf Zwischentöne zu setzen, dazu ist das Geschäft zu schnelllebig, finde ich. Aber prinzipiell verstehen wir uns sehr gut. Und privat - null Kontakt". Dennoch fand der Entertainer auch nette Worte für seinen jungen scheidenden Partner: Pocher sei "extrem gut im Beobachten und Adaptieren. Man lernt am schnellsten, wenn man Dinge, die man gut findet, kopiert. So hab ich's auch gemacht", so Schmidt. Er macht ab Herbst in der ARD allein weiter, Pocher geht zu Sat.1.