Sodann traurig über Abschied als "Tatort"-Kommissar
Peter Sodann fällt der Abschied als Leipziger "Tatort"-Hauptkommissar Bruno Ehrlinger nicht leicht. "Das ist schließlich ein wenig so wie der Abschied für immer von einem guten alten Freund", sagte der 71-Jährige der Zeitschrift "Super Illu". Sein 45. und letzter Fall "Die Falle" wird am 11. November in der ARD ausgestrahlt. Sodann: "Ich werde mich daheim mit meiner Frau und dem Dackel Bruno auf dem Schoß vor den Fernseher setzen, mir ein Bierchen aufmachen und mir etwas Traurigkeit leisten." Der Schauspieler, der 15 Jahre lang "Tatort"-Kommissar war, fügte hinzu: "Natürlich hätte ich gern noch die 50. Tatort-Folge abgedreht und dann selbst gesagt: Klappe. Aber es sollte nun einmal anders kommen. Der MDR wollte die neuen Tatort-Filme aus Sachsen mit meiner Kollegin Simone Thomalla verjüngen und weiblicher haben." AP
Sabine Wussow: Freunde kümmern sich um mich
"Es gibt liebe Menschen, die mich nicht vergessen haben und sich um mich kümmern, wie Schauspielerin Barbara Schöne , Regisseur Wolfgang Spier oder Lilo Pfitzmann ", sagt Sabine Wussow . Die Witwe von Klausjürgen Wussow fügt hinzu: "Nur Klausjürgens Kinder, die Schauspieler Barbara und Sascha Wussow lassen leider nichts von sich hören." Ganz im Gegensatz zu Konstanze Wussow-Marko , der ältesten Tochter des verstorbenen Schauspielers, die in Berlin lebt. "Mit ihr stehe ich in Kontakt." Oft ruft auch TV-Pfarrer Jürgen Fliege an, sagt Sabine Wussow. Und der Bestatter Ferdinand Pfahl schickt ihr sogar regelmäßig Pralinen. Die Wussow-Witwe: "Die schönste Überraschung ist eine Tasse mit dem Foto von Klausjürgen und mir. Die hat mir ein Fan meines Mannes geschickt." Und sogar Jörg Wollny , der sich nach dem Tod von Yvonne Wussow um den jüngsten Wussow-Sohn Benjamin kümmert, habe sich bei ihr gemeldet.
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