Wenn die Schickeria in Palm Beach feiert, gehört neben flippigem Miami-Party-Sound auch eine standesgemäße Big Band zum Inventar. Star dieser mondänen "Society Swing"-Szene ist ein Deutscher. Er hört auf den schicken Namen Michael Moog de Medici, wurde als Barpianist in Manhattan von Sinatras einstigem Musical Director Morty Jay entdeckt und ist Protegé von Business-Löwe Donald Trump. Der Sänger und Pianist aus Wiesbaden, Vater Venezianer, Mutter Nachfahrin des Synthesizererfinders Michael Moog, liefert mit seinen am Dreißiger- und Vierziger-Jahre-Swing orientierten Orchester den Soundtrack für die oberen paar Tausend und die, die sich dafür halten. Das hat legere Eleganz und champagnerselige Leichtigkeit. Swing-Fans werden es lieben.
pem

