Sie verpflichten sich damit, mehr Menschen mit Migrationshintergrund eine Chance auf Ausbildung und Anstellung zu geben. "Die Beschäftigung von Zuwanderern ist für beide Seiten ein Gewinn: Die Migranten erhalten mit einer Einstellung eine gute Perspektive für ihre Zukunft. Und die Arbeitgeber profitieren von Sprachkenntnissen und den interkulturellen Kompetenzen der Zuwanderer", begrüßte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), die Initiative.Die "Charta der Vielfalt" wurde 2006 von mehreren Großkonzernen und der Bundesregierung ins Leben gerufen. Ziel ist, Vielfalt, Toleranz, Fairness und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Bislang wurde sie von mehr als 700 Unternehmen unterzeichnet.

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