Es war ein ganz besonderer Tag für die 85 deutschen Jugendlichen aus Berlin, Frankfurt am Main, Höxter, Wangen im Allgäu und Wittenborn. Ein Tag der Begegnung mit 25 Gleichaltrigen aus New York, die nach dem Terroranschlag vom 11. September und dem Feuerwehr-Einsatz ihrer Eltern zu Halbwaisen geworden waren. Und jetzt dies: Die amerikanischen Gäste entgingen nur knapp der Unwetter-Katastrophe. Weil es so ein schöner Tag war, hätten sie gerne mit den anderen auf dem Zeltplatz übernachtet. Aber es ging aus Platzgründen nicht. Die Hotelübernachtung war außerdem fest geplant. Die amerikanischen Kinder sind schockiert, müssen psychologisch betreut werden.
Landesbranddirektor Albrecht Broemme brachte kurz vor dem Unglück gerade seine Tochter Kira und ihre Freundin von dem Zeltplatz nach Hause. Eine halbe Stunde später eilte er zurück . . . bsm

