Die USA stellen für den demokratischen Wandel in Tunesien 20 Millionen Dollar (14 Millionen Euro) bereit. Mit dem Geld sollten die Ausarbeitung einer neuen Verfassung, die Stärkung politischer Parteien und unabhängiger Bürgerorganisationen, die Vorbereitung freier Wahlen, der Aufbau einer freien Presse sowie Wirtschaftsreformen unterstützt werden, teilte das Außenministerium in Washington mit.

Die Revolte in Tunesien, die am 14. Januar zum Sturz des langjährigen Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali führte, war Auslöser von Volksaufständen und Protesten gegen die Regierung.

dapd/tts