Zwei Seeleute des US-Flugzeugträgers „USS Abraham Lincoln“ sind während ihres Landgangs im thailändischen Pattaya aneinandergeraten. Der Vorfall soll sich in den frühen Morgenstunden des 3. Septembers nahe der bekannten Ausgehmeile Walking Street ereignet haben. Darüber berichten die thailändischen Medien „Bangkok Post“ und Thai PBS.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Nach Angaben von Pattayas Polizeichef Anek Srathongyoo waren die beiden Männer alkoholisiert und gerieten miteinander in Streit. Anwohner verständigten die Polizei, weil sie eine Eskalation befürchteten. Der Polizeichef bezeichnete den Vorfall als geringfügig. Eine Anzeige gab es demnach nicht, da die beiden Seeleute nach Angaben der Polizei nicht gegen thailändisches Recht verstoßen hatten. Anschließend wurden sie zurück auf die „USS Abraham Lincoln“ gebracht. Weitere Zwischenfälle habe es seit der Ankunft des Flugzeugträgers nicht gegeben.
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Die „USS Abraham Lincoln“ war am 2. September im rund 20 Kilometer von Pattaya entfernten Hafen Laem Chabang angekommen. Rund 5.000 Besatzungsmitglieder sollen sich während eines fünftägigen Aufenthalts von einem ungewöhnlich langen Einsatz erholen. AP zufolge ist es der erste vollständige Hafenaufenthalt nach 264 Tagen auf See.
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Für den Landgang gelten besondere Regeln. Demnach sind unter anderem Jetski-Fahrten, Parasailing und der Konsum von Cannabis untersagt. Die Walking Street dürfen die US-Soldaten besuchen, müssen das Vergnügungsviertel jedoch bis 2 Uhr morgens verlassen. Der Aufenthalt in Thailand soll bis zum 6. September dauern.
sopi mit dpa






