Es sind Spekulationen, die seit Tagen durch das politische Berlin wandern. Nur offen reden wollte bislang keiner aus der CDU‑Führung über angebliche Überlegungen, den Kanzler nach nunmehr einem Jahr im Amt auszuwechseln. Als potenzieller Nachfolger wird in diesem Zusammenhang meist NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst genannt. Ausgerechnet auf ihn traf Merz am Montag bei einer CDU-Tagung im Sauerland.

Montag, Mittwoch, Freitag
Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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In Anwesenheit des Kanzlers wies der Regierungschef aus NRW die Gerüchte aber erneut zurück: „Ich habe es am Mittwoch öffentlich gesagt, ich habe es am Freitag öffentlich gesagt und ich wiederhole es nochmal: Solche Personalspekulationen sind nicht nur Quatsch, ich will auch ausdrücklich davor warnen“, sagte er nach Angaben aus Teilnehmerkreisen in seiner Eröffnungsrede bei dem Treffen von nordrhein-westfälischen CDU-Landes-, Bundes- und Europapolitikern in Meschede im Sauerland.
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Wüst: „Du, lieber Friedrich, hast meine volle persönliche Unterstützung“
Die Herausforderungen, vor denen Deutschland stehe, seien groß und Merz gehe diese Herausforderungen und seine Aufgaben in Deutschland und Europa als Bundeskanzler entschlossen an. „Dabei hast Du, lieber Friedrich, meine volle persönliche Unterstützung und die volle Unterstützung der gesamten CDU Nordrhein-Westfalen“, sagte Wüst den Angaben zufolge an Merz gewandt.
daw, dpa





