Lokalzeitungen sind für die Demokratie unverzichtbar – darauf wollen regionale Zeitungsverlage wie die FUNKE Mediengruppe am Tag des Lokaljournalismus in der kommenden Woche aufmerksam machen. Unterstützt wird die Initiative auch von Bundeskanzler Friedrich Merz: Heute, am 30. April, ehrt der Kanzler den Lokaljournalismus, indem er zu einer Townhall-Veranstaltung mit Bürger-Fragestunde nach Salzwedel (Sachsen-Anhalt) kommt.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Zur Veranstaltung aufgerufen und Leserfragen eingesammelt haben neben FUNKE Medien Niedersachsen (Wolfsburger Nachrichten, Braunschweiger Zeitung) auch die Verlage MADSACK (Wolfsburger Allgemeine, HAZ), Bauer (Volksstimme Magdeburg) und IPPEN.MEDIA (Altmark Zeitung), dazu die Lüneburger Landeszeitung und die Elbe-Jeetzel-Zeitung. Gesprochen werden soll mit dem Bundeskanzler über die Bedeutung und Veränderung des Lokaljournalismus für Demokratie und Gesellschaft in Deutschland. Nach Friedrich Merz stellt sich zudem Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze den Fragen der Bürger.

Kanzler Merz im Livestream – der Zeitplan

Da die Zuschauerzahl begrenzt und die Veranstaltung stark nachgefragt ist, begleiten wir die Veranstaltung im Livestream. Diesen finden Sie hier:

Der Livestream startet heute gegen 13.45 Uhr. Gegen 14 Uhr soll Kanzler Merz die Bühne betreten. Zu Beginn, so ist geplant, wird es zwei Fragen zum Lokaljournalismus geben. Anschließend wird sich Merz den Fragen der Leserinnen und Leser stellen. Um 15 Uhr betritt dann Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze die Bühne für eine Fragerunde. Zwischen 15.30 und 16 Uhr endet der Livestream.

Mit dem Tag des Lokaljournalismus am 5. Mai setzen Lokalzeitungen und Medienhäuser bundesweit ein gemeinsames Zeichen für die Relevanz journalistischer Arbeit vor Ort. Auch unsere Zeitung beteiligt sich mit diversen Aktionen an der Initiative. Frei nach dem Motto „Raus aus den Redaktionen, rein ins Leben“ soll die Aktion dazu motivieren, lokale Medienmarken sichtbar zu machen und mit Menschen vor Ort in den persönlichen Dialog zu gehen.