Erstmals seit der Geburt ihres Kindes hat Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) bei Instagram einen Einblick in die ersten Wochen ihres Mutterglücks gewährt. Mit den Worten „Herzliche Grüße aus dem Mutterschutz“ veröffentlichte die SPD-Politikerin ein Foto, das sie und ihr Neugeborenes zeigt.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Hubertz bedankte sich für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zur Geburt. Scheinbar erreichten die Familie neben zahlreichen Nachrichten auch viele Geschenke. „Mit Bagger- und Saarkind-Strampler ist die Ausrüstung auf jeden Fall komplett“, schrieb die 38-Jährige, die in Trier aufgewachsen ist.

Bauministerin Hubertz über die ersten sechs Wochen als Mutter: Magische und anstrengende Zeit
Am 19. Januar hatte Hubertz, die erst als dritte Bundesministerin im Amt Mutter wurde, die Geburt ihres Kindes verkündet. Das Bauministerium bestätigte später auf dpa-Anfrage, dass Hubertz einen Sohn zur Welt gebracht hat. Ihren Mann hält die Saarländerin bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Ihrer Familie ginge es gut, schrieb Hubertz in ihrem Beitrag. „Wir genießen diese besondere Zeit des Kennenlernens.“ Auch das genaue Geburtsdatum ist nicht öffentlich bekannt. Hubertz sprach bei Instagram aber von aufregenden und magischen sechs Wochen. Diese seien „zugleich aber auch anstrengend und definitiv von Schlafmangel geprägt“ gewesen.
In ihrem Beitrag verriet die ehemalige Startup-Gründerin auch, dass sie noch im März „Schritt für Schritt“ wieder in die Ministeriumsarbeit zurückkehrt. Bereits in den letzten Wochen sei sie immer wieder im Austausch mit ihrem Bundestagsbüro und Ministerium gewesen. Gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“ hatte die Bundesbauministerin aber im September angedeutet, schnell wieder ins Politikgeschehen eingreifen zu wollen. „Für mich fühlt es sich total richtig an, dass ich nach dem Mutterschutz wieder einsteige“, sagte Hubertz damals.
In ihrem Beitrag machte Hubertz aber auch eine Andeutung, die einige Fragezeichen bei ihren Followern und Beobachtern des politischen Geschehens hinterließen. Das politische Geschehen „aus etwas Abstand“ zu betrachten, sei ein aufschlussreicher Perspektivwechsel gewesen, der sie zugleich nachdenklich stimmte. „Dazu bald mehr“, schrieb Hubertz und ließ offen, was sie damit meint.
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