US-Präsident Donald Trump ist ein Ästhet. Sagt er zumindest. Oberflächen seien sehr wichtig für ihn als Bauherr. Wie jeder wisse, „habe ich über die Jahre viele GROSSARTIGE Gebäude gebaut und andere Dinge“.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Umso mehr schmerzte es den feinsinnigen Trump, dass eine Oberfläche im Rosengarten des Weißen Hauses zerstört wurde. Auf der Plattform „Truth Social“ postet er dazu einen längeren Beitrag. Er sei sehr stolz auf die schöne Steinmetzarbeit, die man dort gemacht habe, man habe Kalkstein verwendet. Der Rosengarten sei vollendet und viel schöner als man es im Kopf gehabt habe, als er vor Dekaden entworfen worden sei.

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Riss im Kalkstein des Gehwegs versetzt Donald Trump in Rage

Vor drei Tagen nun, so Trump weiter, habe er einen riesigen Riss in dem Kalkstein festgestellt, der 25 Yards (etwa 23 Meter) lang gewesen und „tief und böse“ gewesen sei. Er habe angefangen zu brüllen „Wer hat das getan, und ich will es sofort herausfinden“. Er habe das nicht auf nette Weise gesagt und sich gewundert, ob es „Vandalismus oder Dummheit“ gewesen sei.

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Dank des „feinsten Security Equipments“ habe er schnell die Schuldigen gefunden. Es habe sich um eine Subfirma gehandelt, die mit einem schweren Stahlkarren, der auch noch kaputt gewesen sei, über den Weg gefahren sei, wobei der Karren hart gegen den „weichen, schönen Stein“ gerieben habe.

Nun werde er den Stein ersetzen und die Firma dafür bezahlen lassen. Und diese Subfirma werde niemals wieder im Weißen Haus arbeiten. Er schließt mit: „Aber wie großartig ist dieses Video-Equipment? Wir haben sie kalt erwischt.“ Dazu stellt er ein Video, das den Vorfall zeigen soll.

alu