„Große Vorfreude“, schreibt Bauministerin Verena Hubertz über die Ankündigung auf ihrem Instagram-Profil: Denn die 37 Jahre alte Spitzenpolitikerin ist schwanger. Für die aktuelle Bauministerin ist es das erste Kind. Sie veröffentlichte am Freitag ein Foto von sich und ihrem Partner auf ihren Profilen in sozialen Netzwerken. Dazu schrieb sie: „Wir bekommen ein Baby!“
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Wie sie der Zeitung „Trierischer Volksfreund“ verriet, kommt das Kind der SPD-Politikerin im Januar. „Mein Partner und ich sind überglücklich“, sagte die 37-Jährige der Zeitung. Den Namen ihres Partners nannte sie allerdings nicht. Klar ist hingegen, wie sie Schwanger- und Mutterschaft mit ihrer politischen Arbeit in der Bundesregierung vereinbaren will: Von Dezember bis Anfang März plant die Ministerin eine berufliche Auszeit ein. „Ich werde während der Zeit des Mutterschutzes pausieren, Elternzeit nimmt mein Partner“, erklärte Hubertz.
Bauministerin Verena Hubertz ist schwanger: So geht es mit ihrem Amt weiter
Die Sozialdemokratin war erst Anfang Mai als Ministerin vereidigt worden. Im März möchte sie nach eigenen Worten wieder in ihr Regierungsamt zurückkehren: „Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium.“
Unter ihrem Instagram-Post freuen sich zahlreiche Menschen mit der Ministerin – darunter auch Kolleginnen und Kollegen aus der Spitzenpolitik. Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) schreibt: „So schön!“, und gratuliert der Politikerin. Michelle Müntefering (SPD) kommentiert: „Ich fall um! Wie schön ist das denn?!!!?“ Auch Ricarda Lang (Grüne) wünscht Hubertz alles Gute.

SPD-Politiker gratulieren der schwangeren Verena Hubertz in sozialen Netzwerken
Auch der SPD-Nachwuchs Dario Schramm oder Lily Blaudszun freuen sich. „Wiiiieeeee süß ist das denn 😍😍😍😍“, schreibt Blaudszun. Neben dem Foto von sich und ihrem Partner veröffentlichte Hubertz auch ein Bild von zwei kleinen Adidas-Sneakern. Bis ihr Kind da hineingewachsen ist, dürfte es allerdings noch etwas dauern.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Hubertz ist Anfang Mai als Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vereidigt worden. Sie zog über die Landesliste in den Bundestag ein. Nach ihrem unternehmerischen Erfolg mit „Kitchen Stories“ hatte sie sich im Jahr 2020 dafür entschieden, für den Bundestag zu kandidieren und zog dafür aus Berlin zurück in ihre Heimat. Sie stammt aus Trier, Rheinland-Pfalz. Bei der Wahl 2021 gewann sie das Direktmandat im Wahlkreis Trier. Mitglied der SPD ist sie seit 2010.
mit dpa






