Die Bundeswehr schreibt Geschichte: Zum ersten Mal wird ein großer militärischer Verband dauerhaft außerhalb Deutschlands stationiert – die Panzerbrigade 45 in Litauen. In der hochsensiblen Region nahe der sogenannten Suwalki-Lücke, einem 65 Kilometer breiten Landkorridor zwischen Polen und Litauen, steht die neue Brigade als Abschreckung gegen mögliche russische Aggressionen.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Christian, Hauptfeldwebel und Panzerkommandant, bringt die Mission auf den Punkt: „Frieden und Sicherheit kann man sich nicht an der Tankstelle kaufen. Es bedarf Menschen, die sich dafür einsetzen – und genau das tun wir hier.“ Die Brigade wird mit modernstem Gerät ausgestattet, darunter Leopard-Kampfpanzer, Puma-Schützenpanzer und Drohnen.

Die Stationierung unterstreicht eine Zeitenwende in der Bundeswehr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022. Auch aktuell zeigt sich die Dringlichkeit: Die NATO verstärkt ihre Ostflanke angesichts wachsender Spannungen mit Russland. Deutschland übernimmt dabei eine Führungsrolle, die von den baltischen Staaten ausdrücklich begrüßt wird. Weitere Stimmen und Eindrücke gibt es in der Folge des Podcasts „Im Krisenmodus“ mit Journalist Jan Jessen:

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Panzerbrigade Litauen: Bundeswehr an der NATO-Front
Im Krisenmodus
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Mit der Panzerbrigade 45 schafft Deutschland nicht nur ein militärisches Bollwerk, sondern auch eine dauerhafte Präsenz, die Vertrauen in die Sicherheit Europas stärken soll.

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Im Podcast „Im Krisenmodus“ wird denjenigen eine Stimme gegeben, die den Alltag in Krisen- und Kriegsgebieten hautnah erleben. Soldaten, Helfer und Betroffene teilen ihre bewegenden Geschichten und berichten von den Herausforderungen und Tragödien, die Krieg und humanitäre Krisen täglich mit sich bringen.

Journalist Jan Jessen, bekannt für seine Reportagen aus den Brennpunkten der Welt, reist direkt an die Fronten und in Krisengebiete, um diese Geschichten einzufangen. Mit seiner journalistischen Expertise und sensiblen Herangehensweise gibt er den Menschen in Kriegs- und Konfliktregionen eine Plattform, die gehört werden muss.

Alle zwei Wochen erscheint eine neue, eindringliche Folge, die die Hörer:innen in eine andere Krisenregion entführt. Der Podcast lässt nicht nur das Grauen, sondern auch die Widerstandskraft und den Mut der Menschen spüren, deren Leben durch Konflikte erschüttert wurde.

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