Die USA sind inzwischen für wechselnde Visa-Beschränkungen bekannt. Nun will man diese erneut verschärfen. Die Begründung: Mit erweiterten Visa-Beschränkungen wolle die US-Regierung gegen die Fentanyl-Krise vorgehen.
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Neben Drogenhändlern zielen die Beschränkungen auch auf deren Familienangehörige und Geschäftspartner ab, wie das Außenministerium mitteilte. Wie die Maßnahmen im Detail aussehen, wurde nicht erläutert.
Fentanyl macht schnell und stark abhängig
Fentanyl ist eine synthetische Droge, die schnell und stark abhängig macht. Sie hat in den USA zu einem großen Drogenproblem geführt. Überdosierungen sind laut dem Ministerium nach wie vor die häufigste Todesursache bei Amerikanern zwischen 18 und 44 Jahren.
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Verbrechersyndikate versorgen vorwiegend aus Mexiko heraus den Schwarzmarkt der Vereinigten Staaten mit Drogen. US-Präsident Trump wirft auch Kanada und China vor, für die Fentanyl-Krise mitverantwortlich zu sein.
dpa/jle




