Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sorgte in der Vergangenheit mehrfach für Aufsehen. Seien es seine wiederholten Falschbehauptungen über die Corona-Pandemie oder die von ihm verbreitete Geschichte, er habe einen toten Schwarzbären im Central Park niedergelegt. Nun kommt eine neuerliche absurde Geschichte über den Neffen des erschossenen US-Präsidenten John F. Kennedy ans Licht.
Kennedy soll mit seinen Enkeln in einem verseuchten Fluss gebadet haben
Einem von ihm selbst abgesetzten Post auf X (ehemals Twitter) zufolge nutzten Kennedy und seine Familie den Muttertag am vergangenen Sonntag für eine Wanderung durch den Dumbarton Oaks Park. Dieser liegt im District of Columbia, ganz in der Nähe der US-Hauptstadt Washington D.C. Teil des Ausflugs war auch ein Bad mit seinen Enkeln Bobcat und Cassius im Fluss Rock Creek. Auf den zugehörigen Bildern ist zu sehen, wie Kennedy vollständig untertaucht, auch zwei Kinder kommen in Berührung mit dem Wasser. Doch dieser harmlos erscheinende Freizeitausflug könnte gesundheitliche Konsequenzen für die Familie haben.
Mother’s Day hike in Dumbarton Oaks Park with Amaryllis, Bobby, Kick, and Jackson, and a swim with my grandchildren, Bobcat and Cassius in Rock Creek. pic.twitter.com/TXowaSMTFY
— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) 11. Mai 2025
Denn der Rock Creek ist stark mit Bakterien belastet. Auf der Website des zugehörigen Nationalparks heißt es: „Bleiben Sie dem Wasser fern, um Ufer, Pflanzen und Tiere zu schützen und Sie und Ihre Familie (einschließlich Haustiere!) vor Krankheiten zu bewahren.“ Der hohe Gehalt an Bakterien und anderen Krankheitserregern mache jeglichen Kontakt mit dem Wasser zu einer Gesundheitsgefahr für Mensch und Tier. Das Schwimmen im Rock Creek ist daher verboten.
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Über gesundheitliche Folgen für Kennedy oder seinen Enkelkindern ist bisher nichts bekannt. Auf Anfrage der „New York Times“ verweigerte eine Kennedy-Sprecherin einen Kommentar zu den Bildern.






