Die beiden AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel haben sich darauf geeinigt, dass Weidel die Partei als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf führen soll. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Parteikreisen bestätigt. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Anfang Dezember sollen der Bundesvorstand und die Bund-Länder-Konferenz der AfD über die Personalie abstimmen. Im Januar ist der Parteikonvent geplant. Offiziell gewählt werden soll die 45-Jährige dann auf dem AfD-Bundesparteitag im März, berichtet das „RND“ weiter
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Tino Chrupalla habe zugunsten seiner Co-Vorsitzenden Alice Weidel auf eigene Spitzenkandidatur-Ambitionen verzichtet, wie mehrere AfD-Landesvorsitzende gegenüber dem RND bestätigen. Beide hätten sich jedoch darauf geeinigt, den Bundestagswahlkampf der teils rechtsextremen Partei gemeinsam zu führen. Chrupallas Entscheidung sei respektvoll aufgenommen worden. In den vergangenen Jahren hatte der Sachse auch in westdeutschen Landesverbänden an Einfluss gewonnen.
dpa/lro





