Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen gegen den terrorverdächtigen Bundeswehr-Offizier Franco A. übernommen. Es bestehe der Anfangsverdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, sagte ein Sprecher am Dienstag.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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. Der aus Offenbach stammende Offizier hatte sich als syrischer Flüchtling ausgegeben, unter falschem Namen Asyl beantragt und seit Januar 2016 monatliche Zahlungen erhalten
Bericht: Verdacht auf rechtsextremes Netzwerk im Fall Franco A.
Das Verteidigungsministerium hat im Fall Franco A. einem Medienbericht zufolge Hinweise auf ein kleines rechtsextremistisches Netzwerk in der Truppe gefunden. Nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) wird von einer Gruppe von bis zu fünf Personen ausgegangen.
Der Offizier und ein 24-jähriger mutmaßlicher Komplize sitzen in Untersuchungshaft.
Ermittlungen in der Truppe: Von der Leyen trifft Militär-Führung
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und weitere Verfehlungen in der Bundeswehr trifft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) 100 hohe militärische Führungskräfte. Das Treffen solle am Donnerstag in Berlin stattfinden und diene der Aufklärung und dem Ausloten von Konsequenzen aus den angehäuften Fällen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Dienstag in Berlin.
Bereits am Mittwoch wolle von der Leyen mit Generalinspekteur Volker Wieker das französische Illkirch besuchen, wo der terrorverdächtigen Bundeswehroffizier Franco A. stationiert war. Deswegen habe die Ministerin eine für diesen Mittwoch geplante Reise in die USA kurzfristig abgesagt.(dpa)





