Die EU-Kommission leitet rechtliche Schritte gegen Ungarn und Polen ein. Grund ist die mutmaßliche Diskriminierung von homosexuellen Menschen in den beiden Ländern.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Konkret hat die EU-Kommission sogenannte Vertragsverletzungsverfahren auf den Weg gebracht, die bis zu Klagen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union führen könnten.
Ungarn: Neues Gesetz verbietet Werbung mit Homosexuellen
Ungarn hatte vor kurzem ein neues Gesetz auf den Weg gebracht das Kindern zugängliche Publikationen verbietet, die nicht-heterosexuelle Beziehungen darstellen. Außerdem will das Land Werbung verbieten, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil einer Normalität erscheinen.
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Im Fall von Polen geht die EU-Kommission davon aus, dass die Behörden nicht angemessen auf ihre Untersuchung zu sogenannten LGBT-freien Zonen reagiert hatten. Mehrere polnische Regionen und Gemeinden hatte solche Zonen eingerichtet. (kat/dpa)




