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Kurz vor der geplanten hat die US-Regierung ein Verbot von Schnellfeueraufsätzen vorgelegt. Das Justizministerium wolle „Bump Stock“ der Kategorie Maschinengewehre zuordnen, teilte Justizminister Jeff Sessions mit.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Durch die neue Kategorisierung würden die Vorrichtungen, die eine halbautomatische Waffe zu einer Maschinenpistole mit Dauerfeuer umfunktionierten, de facto verboten. Nach der sei diese Maßnahme ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der Waffengewalt, sagte Sessions.

Attentäter von Las Vegas benutzte „Bump Stock“

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Sollte die geplante Gesetzesänderung ohne Widerspruch in Kraft treten, müssten die Besitzer von Schnellfeueraufsätzen ihre Vorrichtungen abgeben, zerstören oder unbenutzbar machen. Einen solchen „Bump Stock“ genannten Plastikaufsatz hatte im Oktober 2017 auch der benutzt. Er tötete 58 Menschen und sich selbst.

Mehr als einen Monat nach dem Massaker an einer Schule in Florida haben überlebende Schüler unterdessen für Samstag eine Großdemonstration gegen Waffengewalt in Washington organisiert. Bei der Protestaktion mit dem Titel „Marsch für unsere Leben“ werden Hunderttausende Teilnehmer erwartet.

Am 14. Februar hatte der 19-jährige Nikolas Cruz an der Marjory Stoneman Douglas Highschool 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen. Seitdem kam es landesweit immer wieder zu Protesten durch Schüler. (dpa)