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Grünen-Chefin Annalena Baerbock attackiert (CDU) in der . „Der Vorwurf, es fehle in Deutschland an Recht und Ordnung, ist für mich ein Affront gegen jeden Polizisten, jede Richterin oder Staatsanwältin, die sich jeden Tag um Sicherheit bemühen“, sagte Baerbock unserer Redaktion.

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„Jens Spahn schürt damit Ängste, um eine schicke Schlagzeile zu bekommen.“ Denn zur Lösung schlage er ja gar nichts vor. Es mache sie „rasend, dass Teile dieser Groko jeden Tag ‘ne andere Sau durchs Dorf treiben, mit Debatten, “, sagte Baerbock. Es „nervt sehr“, die Äußerungen von Spahn kommentieren zu müssen.

Baerbock schließt Schwarz-Grün für Bayern nicht aus

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Spahn hatte mit seiner Forderung nach mehr „Recht und Ordnung“ in bestimmten Städten in Deutschland für Wirbel gesorgt. : „Eine solche Diskussion tut unserem Land gut.“

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Eine schwarz-grüne Koalition mit der CSU nach der Landtagswahl in Bayern im Oktober schließt Baerbock trotzdem nicht aus. Es sei „Grundlage einer parlamentarischen Demokratie, dass Parteien jeder Couleur, die mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, miteinander Gespräche führen“, sagte die Grünen-Chefin. (fmg)