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Nach den pocht SPD-Vize Ralf Stegner auf eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. „Ich halte an meiner Einschätzung fest, dass die Rechtspopulisten von der AfD durch den Verfassungsschutz beobachtet werden sollten“, sagte Stegner unserer Redaktion.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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„In dieser Partei gibt es auf der Führungsebene und in den Parlamenten Demokratiefeinde, Rassisten, Volksverhetzer und Rechtsextremisten sowie Neonazis. Der Hetzer Gauland ist mit der Verklärung der Nazi-Barbarei nur ein weiteres Beispiel in dieser unseligen Serie.“
Bewusste Provokation
Auch Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, zeigte sich entsetzt über die Aussage des Partei- und Fraktionschefs der AfD. „Nach meiner Ansicht stellt die Äußerung von Herrn Gauland eine verabscheuungswürdige und schandhafte Verharmlosung der NS-Gewalt- und Willkürherrschaft dar, die nicht ohne verurteilende Reaktion in der Öffentlichkeit bleiben darf“, erklärte Papier unserer Redaktion.
Gleichzeitig handele es sich dabei um eine bewusste und gewollte Provokation, um mediale Aufmerksamkeit zu erreichen.
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. Nach anhaltender Kritik erklärte er am Montag, er bedaure die entstandene Wirkung. (FMG)






