
Martin Schulz steht für das Projekt Europa. Das Foto zeigt Schulz, damals EU-Parlamentspräsident, an einem seiner größten Tage – mit der Medaille des Friedensnobelpreises, die 2012 die Europäische Union als Institution erhielt.© REUTERS | REUTERS / NTB SCANPIX

Europa ist für den Mann aus Würselen bei Aachen ein Herzensanliegen.© picture alliance / dpa | dpa Picture-Alliance / Stephanie Lecocq

Das „Projekt Europa“ begleitet Schulz nun von Berlin aus.© REUTERS | REUTERS / VINCENT KESSLER

2013 überreichte Martin Schulz der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai den Sacharow-Preis des EU-Parlaments.© REUTERS | REUTERS / VINCENT KESSLER

Zusammen mit dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker (l.) bildete Martin Schulz jahrelang das Führungsduo der EU.© REUTERS | REUTERS / YVES HERMAN

2016 erhielt Martin Schulz bei der Publishers Night in Berlin die „Goldene Victoria“.© imago/Agentur Baganz | imago stock&people

Der Brexit der Briten war ein harter Schlag für Schulz. Das Foto zeigt ihn im September 2016 bei einem Treffen mit der neuen britischen Premierministerin Theresa May in London.© REUTERS | REUTERS / STEFAN WERMUTH

Im September 2015 empfing Schulz als EU-Parlamentspräsident den Dalai Lama in Straßburg.© REUTERS | REUTERS / VINCENT KESSLER

Papst Franziskus kam im November 2014 für eine Rede vor dem EU-Parlament nach Straßburg – und wurde natürlich begrüßt vom damaligen Hausherrn Martin Schulz.© Agenzia Romano Siciliani/EU | Patrick Hertzog

Im November 2016 kündigte die SPD Schulz’ Wechsel von Brüssel nach Berlin an. © REUTERS | REUTERS / FABRIZIO BENSCH

Das weckte in seiner Partei große Hoffnungen.© dpa | Kay Nietfeld

Nachdem Sigmar Gabriel seinen Rücktritt als SPD-Chef erklärt hatte, ...© REUTERS | REUTERS / FABRIZIO BENSCH

... ging Schulz ins Rennen als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2017. © REUTERS | REUTERS / THOMAS PETER

Trotzdem konnte Schulz im Wahlkampf nicht entscheidend punkten – so wie beim TV-Duell mit Kanzlerin Angela Merkel am 3. September in Berlin. © dpa | Dpa

Die Hoffnungen der Partei wurden enttäuscht. Die SPD fuhr ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl ein. © dpa | Wolfgang Kumm

Die Parteispitze verständigte sich darauf, mit dem unterlegenen SPD-Kanzlerkandidat Schulz als Parteichef in die Opposition zu gehen und nicht mit der Union über eine neue Koalition zu verhandeln.© dpa | Christian Charisius

Schulz hatte sich im Wahlkampf immer wieder zuversichtlich gezeigt. Die volle Unterstützung hatte er von Ehefrau Inge. © Getty Images | Andreas Rentz

Schulz in ungewöhnlichem Outfit: Auf einem seiner Wahlkampftermine besichtigte Schulz in Eckernförde (Schleswig-Holstein) eine Fischräucherei – und musste deshalb einen Hygieneanzug tragen.© dpa | Carsten Rehder

2017 war er zur Bundestagswahl angetreten, um Bundeskanzler zu werden. Doch nach der Wahl und den Koalitionsverhandlungen stand fest: Schulz schaffte den Wandel nicht.© dpa | Kay Nietfeld

Am 13. Februar verkündete Schulz seinen Rücktritt. Olaf Scholz folgte als kommissarischer SPD-Chef.© Getty Images | Sean Gallup

Was Schulz blieb, waren Hohn und Spott – wie hier beim Düsseldorfer Rosenmontagszug.© dpa | Ina Fassbender

Kein SPD-Chef, kein Außenminister – Marin Schulz blieb nur der Abgang. © REUTERS | FABRIZIO BENSCH
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