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Absurde Abschiebepraxis
Islamisten dürfen aufmarschieren, ihre Opfer sollen weg
Berlin. Ihr Volk wurde vom IS im Irak brutal verfolgt, nun soll eine 63-jährige Jesidin abgeschoben werden – zurück in das Land der Täter.


Die Brüder Jalenk und Rekan Yezdin, deren Mutter sich seit gut einem Monat in Abschiebehaft befindet, fühlen sich von den deutschen Behörden im Stich gelassen.© Funke Foto Services | André Hirtz

