Der Terrorverdächtige Sief Allah H. aus Köln soll laut einem Medienbericht mehrfach versucht haben, sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien anzuschließen. Laut dem „Spiegel“ sollen deutsche Behörden dies gewusst haben, aber nicht gegen ihn ermittelt haben.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Dem Bericht zufolge habe der 29-jährige Islamist im vergangenen Jahr zweimal eine Reise nach Syrien geplant haben. Dabei sei er von Mitgliedern des IS unterstützt worden sein. Das Vorhaben scheiterte jedoch beide Male auf der Durchreise in der Türkei.
Türkische Behörden wussten über Reisepläne Bescheid
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Die Türkei soll deutsche Behörden über die Reisepläne des Mannes informiert haben, der verdächtigt wird, in einer Kölner Wohnung gemischt und einen Anschlag geplant zu haben. Trotz der Hinweise aus der Türkei hätten deutsche Behörden jedoch kein Ermittlungsverfahren gegen Sief Allah H. eingeleitet. Auch sei er nicht als islamistischer Gefährder bei der Polizei geführt worden.
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In der Wohnung des 29-Jährigen in Köln wurden am Dienstag Zutaten und Werkzeuge zur Herstellung des gefährlichen Giftes gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass H. damit einen geplant habe. Schon geringe Mengen des Giftes sind für Menschen tödlich. (ac)







