Der neue US-Botschafter hat die Besonderheit der deutsch-amerikanischen Beziehungen unterstrichen. „Amerikaner und Deutsche sind genau auf der gleichen Seite in fast jeder Frage“, sagte er unserer Redaktion. „Wir sind enge Partner, wenn wir auf die Welt schauen. Wir sind für Demokratie, Menschenrechte und Kapitalismus.“

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Zwar gebe es „in manchen Fragen unterschiedliche Ansichten“, sagte er und verwies auf die Diskussion um die Verteidigungsausgaben. Aber US-Präsident habe „einen unglaublichen Respekt“ vor Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Erste Begegnung: Richard Grenell (rechts) und Donald Trump 2005 bei den Vereinten Nationen in New York. Investor Trump stellte damals seine Pläne für eine Modernisierung des UN-Gebäudes vor.
Erste Begegnung: Richard Grenell (rechts) und Donald Trump 2005 bei den Vereinten Nationen in New York. Investor Trump stellte damals seine Pläne für eine Modernisierung des UN-Gebäudes vor.© Reto Klar | Reto Klar


Die Chemie zwischen Trump und Merkel sei „großartig“, betonte Grenell. Merkel könne gut mit dem Präsidenten scherzen. „Donald Trump hat die Kanzlerin persönlich durch den Teil des Weißen Hauses geführt, in dem er tatsächlich lebt“, berichtete der Botschafter vom jüngsten Besuch Merkels in Washington.

„Angela Merkel hat sogar das Wohnzimmer und das Schlafzimmer des Präsidenten gesehen. Das war sehr persönlich. So etwas hat ihr kein Präsident vorher gezeigt.“ Trump und Merkel hätten „eine sehr herzliche Beziehung“. (fmg)