Zwei Schüsse brauchte Robert O‘Neill, um Osama bin Laden zu töten. Es ist der 2. Mai 2011, als der meistgesuchte Mann der Welt stirbt. Der Elite-Soldat habe danach noch ein drittes Mal abgedrückt, wie er zu „Bild“ sagt.
O‘Neill gehörte zu der Truppe der Navy Seals, die in geheimer Mission Osama Bin Laden in seinem Anwesen in Pakistan töten sollte. Der Auftrag wurde vom damaligen US-Präsidenten Barack Obama persönlich im Situation Room des Weißen Hauses verfolgt. Die verheerenden Anschläge vom 11. September 2001 jährten sich damals zum zehnten Mal.
O‘Neill glaubt nicht an sein Überleben
O‘Neill sagte hinterher, dass er es war, der den Terroristen getötet hatte. Von offizieller Seite wurde das nie bestätigt. In „Bild“ schildert er nun die Sekunden, als er Bin Laden in seinem Schlafzimmer in seinem Haus im pakistanischem Ort Abbottabad gegenüberstand. „Er war größer und dünner, als ich erwartet hatte“, der Bart sei kürzer gewesen. „Aber ich habe ihn sofort erkannt. Verdammt, er ist es wirklich, dachte ich“, sagt er. „Das ist so cool.“ (Lesen Sie hier: CIA veröffentlicht Osama bin Ladens Tagebücher und Videos.)
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Die Mission war heikel. So heikel, dass O’Neill nicht daran glaubte zu überleben, wie er sagt. Trotzdem, so erzählt er, sei er damals fest entschlossen gewesen. „In 50 Jahren hätte ich mir nicht verzeihen können, vor dieser Mission gekniffen zu haben. Es war die größte Ehre meines Lebens.“
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Der Elite-Soldat richtete nach eigenen Angaben sein Gewehr auf Bin Laden, der schützend eine Frau vor sich hielt. O’Neill zielte an der Frau vorbei auf Bin Ladens Kopf – und drückte ab. Dann war der meistgesuchte Mann der Welt tot. (bekö)
















































