
Ein letztes Mal trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den noch amtierenden US-Präsidenten, Barack Obama. © dpa | Bernd Von Jutrczenka

In den Gesprächen soll es um die Zukunft der transatlantischen Beziehungen, den gemeinsamen Kampf gegen den „Islamischen Staat“, den Syrienkrieg oder auch die Beziehungen zu Russland gehen. © dpa | Bernd Von Jutrczenka

Beide Staatschefs schätzen sich als Partner und Freunde, wie sie sich gegenseitig versicherten.© Getty Images | Alexander Koerner

Nach Obama kommt auch Frankreichs Präsident François Hollande in Berlin an. Hollandes innenpolitische Ziele ähneln Merkels Agenda in einem Punkt besonders: den Aufstieg der Rechtspopulisten zu verhindern. © Getty Images | Sean Gallup

Die Beziehung der beiden gilt als herzlich, man hat schon zu vielen Themen gemeinsam gearbeitet.© REUTERS | FABRIZIO BENSCH

Noch recht neu dagegen ist das Verhältnis zu Großbritanniens Premierministerin Theresa May, die erst seit dem Brexit-Votum im Juni die Geschäfte auf der Insel leitet.© REUTERS | FABRIZIO BENSCH

Mit May wird Merkel nach dem Treffen der EU-Chefs auch noch allein zum Gespräch zusammenkommen.© REUTERS | FABRIZIO BENSCH

May hat die schwierige Aufgabe, Großbritannien nach dem Brexit-Referendum aus der EU zu führen. Wann dies geschehen soll, ist weiterhin unklar.© dpa | Bernd Von Jutrczenka

Willkommen hieß Merkel auch Italiens Premier Matteo Renzi, der an den Gesprächen mit Obama teilnimmt.© REUTERS | FABRIZIO BENSCH

Spaniens Premierminister Mariano Rajoy gehört der konservativen Partido Popular an und leitet die spanische Regierung seit 2011.© REUTERS | FABRIZIO BENSCH

Spanien hat derzeit weniger unter rechten Populisten als unter hoher Jugendarbeitslosigkeit und Staatsverschuldung zu leiden – eine Folge der Bankenkrise. © dpa | Bernd Von Jutrczenka

Im Bundeskanzleramt kommen die Politiker anschließend an einem runden Tisch zusammen. Es ist Obamas letzter Besuch in seiner Funktion. Seine Aufgabe ist es auch, seine Kollegen auf Trumps kommende Präsidentschaft einzustimmen.© dpa | Kay Nietfeld

Die gegenseitigen Versicherungen von Obama und Merkel, wie sehr man einander schätze, gingen über das politische Protokoll weit hinaus. Der Abschied falle ihr schwer, das sei klar, hatte Merkel auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstagabend gesagt.© Getty Images | Pool

Immer wieder ließ Obama während seines Besuches auch Kritik an Trump durchscheinen, etwa, als er in Richtung Trump sagte, ohne dessen Namen zu nennen: „Wenn man nicht seriös ist in diesem Job, dann hat man ihn vermutlich nicht lange.© Getty Images | Pool

Am Freitagnachmittag werden sowohl Barack Obama als auch May, Renzi, Hollande und Rajoy wieder aus der deutschen Hauptstadt abreisen.© dpa | Bernd Von Jutrczenka
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