
Bei der SPD wird das Ergebnis trotz starker Verluste gefeiert. Dennoch: Die große Gewinnerin ist die AfD, die als zweitstärkste Kraft hervorgeht.© dpa | Bernd Wüstneck

Ministerpräsident Erwin Sellering kann weiter regieren – mit wem, ließ er zunächst offen.© dpa | Bernd Wüstneck

Als große Gewinnerin geht die AfD aus den Landtagswahlen hervor; die Emotionen kulminieren im Gesicht dieses AfD-Mitgliedes. Die Rechtspopulisten überholten die CDU und sind nun zweitstärkste Kraft in Schwerin.© dpa | Daniel Bockwoldt

Die AfD war auf ihren Sieg vorbereitet: Mit einem Segelboot fuhren Spitzenkandidat Leif-Erik Holm und Frauke Petry nach Bekanntgabe der ersten Prognosen über den See zum Schloss Schwerin, das gleichzeitig der Landtag ist.© dpa | Daniel Bockwoldt

Hier feiern sich die Sieger: Spitzenkandidat Leif-Erik Holm (M.) und die beiden stellvertretenden Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (l.) und Beatrix von Storch (r.) auf ihrer Wahlparty.© dpa | Daniel Bockwoldt

Bisher Partner in der großen Koalition: SPD-Ministerpräsident Erwin Sellering (r.) und der Spitzenkandidat der CDU, Lorenz Caffier. Ob sie weiter zusammen regieren, ließ Sellering erst einmal offen.© dpa | Christian Charisius

Geht es nach Lorenz Caffier, würde die Koalition mit der SPD fortgeführt werden. Trotzdem bleib das Ergebnis unterm Strich eine herbe Schlappe: Die CDU kam nur noch auf rund 19 Prozent.© dpa | Stefan Sauer

Die CDU hinter der AfD auf Platz drei – die Gesichter der Wahlparty sprechen Bände.© dpa | Gregor Fischer

Lange Gesichter gab’s auch bei den Linken: Sie verloren mehr als fünf Prozentpunkte und waren damit die größten Verlierer der Wahl.© dpa | Ulrich Perrey

Die Partei hat in Mecklenburg-Vorpommern eigentlich eine solide Wählerbasis, nun büßte sie rund ein Drittel ihrer Stimmen ein.© dpa | Ulrich Perrey

Noch schlimmer traf es die Grünen: Sie konnten die Fünf-Prozent-Hürde nicht nehmen und müssen ihren Platz im Landtag räumen.© dpa | Bodo Marks
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