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Die rechten Unruhestifter hielten Spruchbänder und skandierten Hassparolen.© dpa | Olivier Hoslet

Sprüche wie „Belgische Hooligans. Wir sind hier zu Hause“ und „Alle gemeinsam gegen den Islamischen Staat“ waren zu hören.© dpa | Olivier Hoslet

Medien vor Ort berichteten auch von ausländerfeindlichen Slogans und Hitlergrüßen.© dpa | Olivier Hoslet

Vor der Brüsseler Börse musste die Polizei Hooligans und die anderen Anwesenden trennen.© REUTERS | YVES HERMAN

Nachdem die Polizei den Platz vor der Börse gesperrt hatte, eskalierte die Gewalt.© dpa | Olivier Hoslet

In kleineren Gruppen zogen die Hooligans in Richtung Nordbahnhof...© dpa | Olivier Hoslet

... und randalierten dabei in der gesamten Innenstadt.© REUTERS | YVES HERMAN

Die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete von etwa 450 teils betrunkenen Hooligans.© REUTERS | YVES HERMAN

Als Reaktion auf die Terroranschläge vom Dienstag sollte am Sonntag vor der Brüsseler Börse eigentlich ein „Marsch gegen die Angst“ stattfinden.© dpa | Olivier Hoslet

Der aber wurde aus Sicherheitsgründen angesagt. Dennoch kamen am Sonntag viele Menschen auf den Platz, um gemeinsam zu trauern.© dpa | Olivier Hoslet

Mit den Hooligans fand die Trauer ein Ende.© dpa | Olivier Hoslet

Die Brüsseler Polizei setzte Wasserwerfer ein, um der Lage Herr zu werden. © dpa | Olivier Hoslet

Nach den Attentaten vom Dienstag, bei denen 28 Unschuldige starben und 340 Menschen verletzt wurden, sind die Sicherheitskräfte in Belgien ohnehin nervös.© dpa | Patrik Stollarz
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