Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Facebook, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.
Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Hunderte Menschen gedenken vor der Konzerthalle „Bataclan“ der Verstorbenen. Ein Vater hält seinen Sohn im Arm, als ein Journalist der Pariser Zeitung „Le Petit Journal“ den Jungen fragt: „Verstehst du, was passiert ist? Verstehst du, warum diese Leute das getan haben?“

„Ja“, antwortet er, „weil sie sehr sehr böse sind. Bösewichte sind nicht nett. Und wir müssen sehr vorsichtig sein, wir müssen umziehen!“ Der Kleine schaut zu Boden, als sein Vater ihn liebevoll streichelt und erwidert: „Wir müssen nicht umziehen. Frankreich ist unser Zuhause.“

„Aber hier sind Bösewichte, Papa“, erinnert er seinen Vater an die Attentate. Doch dieser antwortet: „Sie haben vielleicht Pistolen, aber wir haben Blumen.“ Etwas verwundert äußert der Junge, dass Blumen doch nichts tun könnten. Doch sein Papa bleibt standhaft: „Natürlich tun sie etwas, schau, jeder hier legt Blumen ab, um gegen Pistolen zu kämpfen“. Sein Sohn schaut sich nach den Blumen um: „Sie sind da, um uns zu beschützen?-“ Ja“. „Und die Kerzen auch?“ - „Sie sind zu Erinnerung an die Menschen, die gestern gestorben sind“. „Also sind die Blumen und Kerzen hier, um uns zu beschützen?“ - „Ja“, antwortet sein Vater.

Das bewegende Video wurde auf der Facebook-Seite der Zeitung bereits 11 Millionen Mal angeschaut, knapp 400.000 Mal geliked und 342.000 Mal geteilt (Stand: 17. November).